Den meisten Platz für Termine und Notizen bietet Dir ein Terminkalender in A3. Ein Familienplaner verteilt die Fläche für Eintragungen auf mehrere Personen, und ein Küchenkalender eignet sich vor allem für kurze Alltagstermine und Notizen auf schmaler Wandfläche.
Damit Deine Einträge sicher Platz finden, betrachtest Du Kalenderart, Größe und Einteilung am besten gemeinsam. Die Kalenderart legt fest, wie sich Foto und Kalendarium den Raum der Seite teilen. Ein klassischer Wandkalender setzt den Schwerpunkt auf Deine Fotos. Termin-, Familien- und Küchenkalender sind stärker auf die Alltagsplanung ausgerichtet.
Größe und Format beeinflussen, wie viel Platz für die einzelnen Tage zur Verfügung steht. Die Einteilung entscheidet, ob Ihr Termine in gemeinsamen Tagesfeldern festhaltet oder auf mehrere Spalten für die einzelnen Familienmitglieder verteilt. Prüfe deshalb vorab, ob Kalenderart, Format und Platz für die Eintragungen zu Deiner Terminmenge passen. Entscheide Dich so vor dem Gestalten für eine Variante, denn das Layout baut darauf auf. In der Vorschau siehst Du dann, wie Deine Fotos, Texte und das gewählte Kalendarium zusammenwirken.
Geburtstage und andere feste Termine kannst Du schon beim Gestalten über Textfelder Deinen Kalender eintragen. Weitere Möglichkeiten für Texte und persönliche Inhalte findest Du in unserem Ratgeber zu Gestaltung und Vorlagen für Deinen Fotokalender.
Möchtest Du Deine Woche detailliert planen und Deine Termine auch unterwegs dabeihaben, ist der gebundene Terminplaner eine passende Alternative. Er bietet Dir eine Woche pro Doppelseite, Monatsübersichten sowie Informationen zu Schulferien und Feiertagen.